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33. Prinzessin Esmeralda

 

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Zwei Palastwächter hatten soeben ihren Dienst beendet und waren auf dem Weg zur Küche, in der ihre Frauen arbeiteten, die eine als Fleischbräterin, die andere als Hüterin der Soßenschüssel. Der kleinere der beiden, ein pummeliger Mann mit einem glatten, glänzenden Gesicht und Schweinsäuglein, hatte dem anderen gerade ganz genau erklärt, wie viele Nieren in eine Rindfleisch-Nieren-Pastete gehörten. Sein dünnerer Begleiter, ein Mann mit Rattengesicht, dem schon langsam übel wurde, stieß beinahe mit Jenna zusammen, als diese benommen aus dem Schrank des Unterkochs taumelte.

»Ei der Daus, was kömmt denn da?«, fragte der Wächter mit den Schweinsäuglein, der im schummrigen Licht der unteren Palastetagen nicht besonders gut sah, und packte sie am Arm. »Wo haben wir denn unsere Palastlivree, holde Maid?«

Jenna glotzte den Wächter an. Sie hatte das merkwürdige Gefühl, dass sie beinahe verstand, was er gesagt hatte.

»Du gehörest nicht hierher«, knurrte der Mann mit den Schweinsäuglein. »Unbefugt auf königlichem Grund. Das ist ein schwer Vergehen. Dafür wirst du Red und Antwort stehen müssen.«

Jenna hielt es für ratsamer, vorläufig nichts zu sagen. Sie spürte, dass der Wächter mit dem Rattengesicht sie anstarrte. Sie schaute zu ihm auf und bemerkte einen panischen Ausdruck in seinen Augen.

»Lass von ihr ab, Will. Siehest du denn nicht, dass sie das Gewand einer Prinzessin traget?«

Der andere beguckte sich Jenna jetzt so genau, dass seine Schweinsäuglein zwischen den Fettwülsten in seinem Gesicht zu schmalen Schlitzen wurden. Schweißperlen traten ihm auf die Stirn, und wie vom Blitz getroffen ließ er Jenna los. »Warum hast du denn nichts gesaget?«, zischte er zornig das Rattengesicht an.

»Ei nun, das hab ich doch. Würdest du nicht ohn Unterlass von Nierchen, Eintöpfen und Soßen schwafeln, bis sich einem der Magen umdreht und die Galle hochkömmt, hättest du’s mit deinen mickrig Äuglein selbst gesehen.«

Jenna schwirrte der Kopf. Wovon redeten sie? Sie hatte etwas von königlicher Prinzessin gehört und das unangenehme Gefühl, dass man sie erkannt hatte. Bevor sie wusste, wie ihr geschah, wurde sie wieder fest am Arm gepackt, freilich respektvoll diesmal, und den Korridor entlanggeführt.

Sie lauschte dem aufgeregten Gespräch der Wächter, schnappte ein paar Worte auf und versuchte, daraus schlau zu werden.

»Das wird uns gewisslich eine Belohnung eintragen, Will. Wir haben unsere verschwundene Prinzessin funden, das wird Staunen wecken.«

»Wie wahr, John. Und welch Freude für die Königin, mit ihrer Tochter, die sie ertrunken geglaubt, wieder vereinet zu seyn. So der Himmel will, sehen wir noch einmal ein königliches Lächeln.«

»So der Himmel will. Obgleich ich mich, offen gestanden, frag, ob wir je ein königlich Lächeln gesehen, Will.«

Will grunzte zustimmend, und Jenna wurde höflich gebeten, doch bitte die Treppe in jenem Teil des Palastes zu erklimmen, »der sich ihrer königlichen Person eher ziemet«.

Bald kamen sie im Langgang heraus, und erst dort wurde es Jenna zur endgültigen Gewissheit: Der Spiegel hatte sie nicht nur in den Palast zurückgebracht, sondern auch in die Vergangenheit befördert. Der Langgang war genau so, wie Sir Hereward ihn einmal an einem besonders redseligen Abend geschildert hatte. Er barg viele alte Schätze, aber nicht die fremdartigen, exotischen Fundstücke, die Milo Banda dort aufgestellt hatte, sondern eine lange Galerie von Kunstwerken, die wirklich in den Palast gehörten und seine Geschichte erzählten. Darunter waren schöne Wandteppiche, meisterliche Gemälde von Prinzessinnen und ihren Kindermädchen, Palasthunden, durchreisenden Zauberern und Wahrsagern und sogar die großartige Bronzestatue eines seltenen blauen Drachen, dessen Blick Jenna an Feuerspei erinnerte.

Der Palast war nicht so ruhig und beschaulich, wie Jenna ihn kannte, sondern von geschäftigem Treiben erfüllt. Der Trubel im Langgang erinnerte sie an die Stoßzeiten in den Anwanden. Hunderte von Palastdienern – alle in tadellosen Palastlivreen, bestehend aus einem grauen Kittel oder Kleid mit dunkelrotem Saum – eilten geschäftig hin und her. Einige trugen Tabletts mit kleinen, zugedeckten Silberschüsseln darauf, andere Stapel von Dokumenten, wieder andere Kuriertaschen in Form kleiner roter Ordner, auf die das Palastwappen in Gold gestempelt war. Doch das Merkwürdigste war, dass ein ständiges Gebimmel die Luft erfüllte. Vor jedem Raum hing nämlich eine kleine Glocke, die nur darauf wartete, dass ein höhergestellter Dienstbote sie läutete, um einen rangniederen Dienstboten zu rufen, damit der seine Befehle ausführte. Die Glocken läuteten immerzu, und im Allgemeinen bestand der einzige Effekt darin, dass die nächsten Dienstboten vorbeieilten und so taten, als hätten sie nichts gehört.

Die Wächter kamen mit Jenna nur langsam voran. Jeder Entgegenkommende erkannte das Mädchen, das zwischen ihnen ging, und blieb überrascht stehen, sodass andere auf ihn aufliefen. Manche hielten vor Schreck den Atem an, andere machten einen Knicks oder eine Verbeugung, und viele lächelten und beschleunigten ihre Schritte, denn sie wollten unbedingt als erste die Neuigkeit verbreiten, dass die ertrunkene Prinzessin wieder da sei.

So dauerte es noch geraume Zeit, bis die Wächter ihr Ziel, den Thronsaal, erreicht hatten. Der Thronsaal war der einzige Raum im Palast, den Jenna niemals betreten hatte und auch niemals betreten wollte, denn dort waren ihre Mutter und Alther ermordet worden, und auch sie selbst hätte dort beinahe ihr Leben verloren, wenn Marcia Overstrand sie nicht in Sicherheit gebracht hätte. Als sie wieder in den Palast gezogen war, hatte sie vorgeschlagen, den Thronsaal verschlossen zu halten, und Alther, der diesen Raum auch nicht mochte, hatte bereitwillig zugestimmt.

Beim Anblick der ertrunkenen Prinzessin rissen die beiden Türpagen entsetzt die Augen auf, und der kleinere Junge quiekste vor Überraschung. Sie verbeugten sich tief, und mit einer tadellos einstudierten Bewegung stießen sie die Türflügel auf und geleiteten Jenna in den Thronsaal. Der Ritter des Tages, ein beleibter Mann mit freundlichem Gesicht und für diesen einen Tag zum Leibritter der Königin erkoren, hob erstaunt die Brauen, als er Jenna erblickte, und dann vollführte er eine tiefe und überaus komplizierte Verbeugung, zu der auch ausgiebiges Schlenkern mit den Armen und Lüften des Hutes gehörte.

Während er noch damit beschäftigt war, schweifte Jennas Blick in die Runde. Der Thronsaal war riesig. Er war der zweitgrößte Raum im Palast und beanspruchte die ersten fünf Fenster des Gebäudes, die auf das Palasttor und den alten Alchimieweg hinausgingen. Links war die Zaubererallee, und in der Ferne, hinter dem Großen Bogen, konnte Jenna den Zaubererturm in den rötlichen Himmel des Spätnachmittags ragen sehen. Die goldene Pyramide verschwand beinahe in dem magischen Dunst, der aus den Gemächern des Außergewöhnlichen Zauberers quoll und wirbelnd gen Himmel stieg.

Der Ritter des Tages beendete seine Verbeugung und stellte leicht pikiert fest, dass die Person, der sie gegolten hatte, aus dem Fenster schaute. Er hüstelte diskret. Jennas Aufmerksamkeit sprang in den Thronsaal zurück. Die Wände waren mit dicken Bildteppichen geschmückt, auf denen das Leben und die Abenteuer verschiedener Königinnen dargestellt waren. Am einen Ende prasselte ein Feuer in einem riesigen Kamin, am anderen saß auf einem reich verzierten goldenen Thron, mit kurzen, energischen Nadelstichen ihren Teppich stickend, die lebende, atmende und zutiefst missbilligend dreinschauende Königin Etheldredda.

»Oh nein!«, entfuhr es Jenna.

Der Ritter des Tages trat vor und richtete das Wort an die Königin, die sich noch nicht dazu bequemt hatte, den Kopf zu heben. »Euer Majestät«, sagte der Ritter, der Stunden brauchte, um zu sagen, wozu die meisten Leute nur Minuten brauchten, sofern sie sich überhaupt die Mühe machten, es zu sagen, »Euer allergnädigste und durchlauchtigste Majestät, darf ich zur Freude Eures Herzens und zum Tröste Eures mütterlichen Kummers von einer erstaunlichen Rückkehr künden, von einem rechten Wunder, auf das wir alle hoffeten, obschon wir fürchteten, dass es niemals würd eintreten?«

»Zur Sache, Mann«!, bellte Königin Etheldredda, zerriss einen Faden mit den Zähnen und band ärgerlich einen komplizierten Knoten.

»Eure ertrunkene Tochter, Euer Hoheit«, fuhr der Ritter fort und gestattete sich, seinen Worten einen, wie Jenna fand, leicht missbilligenden Ton zu geben. »Euer eigen Fleisch und Blut, Madam. Die zarte Rose, derowegen die Burg sich in den langen, hinter uns liegenden Monaten vor Kummer hat verzehret, jenen finsteren Monaten der leidvollen Trauer, die jetzo bloß noch schmerzliche Erinnerung sind ...«

Königin Etheldredda schleuderte zornig ihren Teppich zu Boden. »Um Himmels willen, Mann, hör er mit diesem geistlosen Geschwätz auf, sonst lass ich seinen Kopf bei Einbruch der Nacht aufs Palasttor spießen.« Der Ritter des Tages wurde aschfahl und bekam einen Hustenanfall. »Und unterlass er dieses ekelhafte Gestotter – was ist das?« Endlich hatte Königin Etheldredda Jenna erblickt.

»Da... da... das ist Eure vermisste Tochter, Euer Majestät«, antwortete der Ritter des Tages kleinlaut und unsicher, ob dies als geistloses Geschwätz gelten würde oder nicht.

»Das sehe ich auch«, brauste Etheldredda auf und ließ den Blick durch den Thronsaal schweifen, ausnahmsweise einmal um Worte verlegen, wie es schien. »Aber ... wie ...?«

»Diese beiden wackeren Gardisten, Euer Majestät«, fuhr der Ritter des Tages fort und deutete mit ausladender Geste auf die beiden Palastwächter, die Jenna flankierten und jetzt in Habachthaltung strammstanden, »trafen die Freude Eures Herzens ziellos umherirrend und heulend in den Niederungen des Palastes an.«

Jenna ärgerte sich, verkniff sich aber eine Bemerkung. Sie hatte überhaupt nicht geheult!

»Dann ins Verließ mit ihnen!«, bellte Etheldredda. Zwei stämmige Soldaten traten aus dem Schatten und ergriffen die beiden Wächter. Bevor diese wussten, wie ihnen geschah, wurden sie im Polizeigriff abgeführt, in den Palastkeller gebracht und ins Verließ geworfen, ein feuchtes, schmutziges Loch unter der Innereienküche, in das unentwegt ranziges Fett und überlaufendes Spülwasser tropfte.

Ohne die seltsam beruhigende Gegenwart von Will und John fühlte sich Jenna plötzlich sehr einsam. Die Gegenwart einer Königin Etheldredda aus Fleisch und Blut war auf eine Weise Furcht einflößend, wie es ihr Geist nicht gewesen war. Und das Geschöpf mit dem schlangenartigen Schwanz, das an ihrem Rockzipfel hing und Jenna mit boshaften roten Augen anstarrte und dabei den einziehbaren Zahn in seinem spitzen Maul vor- und zurückschnappen ließ, weckte in ihr nur den Wunsch, auf den Hacken kehrtzumachen und davonzulaufen. Aber es gab kein Entrinnen. Jenna spürte den fleischigen Atem des Ritters des Tages in ihrem Nacken.

»Und Ihr«, sagte die Königin an die Adresse des nervösen Ritters, »Ihr bringet Esmeralda in ihr Gemach und sperret sie dort ein bis morgen Abend. Auf dass sie lernet, ihrer Mama fürderhin nimmer wegzulaufen.«

Der Ritter des Tages verbeugte sich vor der Königin, dann nahm er Jenna sanft am Arm und murmelte: »Gestattet, Prinzessin, dass ich Euch in Euer Gemach bringe. Ich will den Koch anweisen, Euch ordentlich mit Speis und Trank zu versorgen.« Jenna hatte keine Wahl, und so ließ sie sich vom Ritter des Tages durch den Korridor geleiten und auf dem vertrauten Weg in ihr Zimmer bringen.

Der Geist Sir Herewards lehnte an der Wand und stierte sichtlich gelangweilt und lustlos ins Leere. Bei Jennas Erscheinen machte er ein verwundertes Gesicht. Er nahm Haltung an, verneigte sich ehrerbietig und sagte mit einem breiten Lächeln: »Willkommen zu Hause, Esmeralda. Welch hocherfreuliche Wendung, denn wir fürchteten, Ihr wäret ertrunken. Freilich sehet Ihr blass und erschöpfet aus, daher etwas zu Eurer Aufheiterung. Was, bitte schön, ist der Unterschied zwischen einem Greif und einem Granatapfel?«

»Ich weiß es nicht, Sir Hereward«, sagte Jenna lächelnd. »Und was ist der Unterschied zwischen einem Greif und einem Granatapfel?«

»Meiner Treu, Euch würd ich nimmer zum Einkaufen schicken. Hahaha!«

»Oh, ich verstehe. Sehr lustig, Sir Hereward.«

Sir Hereward musterte Jenna genauer, als der Ritter des Tages sie ins Zimmer führte. »Ihr seyd verändert, Esmeralda«, sagte er. »Und Ihr redet gänzlich anders. Das ist ohn Zweifel der Schock. Ruht Euch aus, Prinzessin. Ich werd vor Schaden Euch bewahren. Eure Mama wird nicht eintreten.« Der Geist verbeugte sich, der Ritter des Tages schloss die Tür, und Jenna fand sich allein in ihrem Zimmer wieder – oder vielmehr im Zimmer der ertrunkenen Esmeralda.

Das Zimmer Prinzessin Esmeraldas war irgendwie gruselig. Nicht nur, dass es darin kalt und feucht war und dass in verschiedenen Ecken haarige grüne Flecken sprossen, es hatte auch noch etwas Bedrückendes, ja sogar Bösartiges. Jenna wanderte darin umher. Für das Schlafgemach einer Prinzessin war es erstaunlich schäbig. Der Fußboden bestand aus nackten Dielen, aus denen Holzsplitter hervorstanden. Die Vorhänge waren fadenscheinig und reichten nicht einmal bis zur Unterkante der hohen Fenster. Große Gipsbrocken waren aus der Decke gebrochen. Es gab nur eine kleine Kerze neben dem Bett, und selbstverständlich brannte kein Feuer im Kamin.

Jenna zitterte – und nicht nur wegen der Kälte in dem muffigen Raum. Sie setzte sich auf das Bett und stellte fest, dass es sich überhaupt nicht wie ihr eigenes Bett anfühlte. Doch sie achtete nicht weiter darauf, denn sie war in Gedanken jetzt ganz bei Septimus. Wie sollte sie ihn finden? Irgendwie war sie davon ausgegangen, dass er sie auf der anderen Seite des Spiegels erwarten würde, nun aber sah sie ein, wie töricht das von ihr gewesen war. Sie war in einer ganz anderen Welt, und Septimus konnte überall sein. Er konnte sogar älter sein, so viel älter, dass sie ihn womöglich gar nicht erkannte. Vielleicht war er sogar ... tot. Sie schüttelte den Kopf, um diese sinnlosen Gedanken zu verscheuchen. Alther hatte sich ziemlich klar ausgedrückt – der Spiegel, durch den sie gesprungen war, war hundertsechsundneunzig Tage nach dem Spiegel fertiggestellt worden, durch den Septimus gezerrt worden war. Hundertneunundsechzig, also dreizehn mal dreizehn, war in der Alchimie eine wichtige Zahl. Jenna war gut in Mathematik, und im Nu hatte sie ausgerechnet, dass Septimus bereits seit ungefähr fünfeinhalb Monaten in dieser Zeit war – wenn Alther recht hatte. Aber wo steckte er?

Sie legte sich auf das Bett, und während sie überlegte, wie sie Septimus finden sollte, beobachtete sie eine große Spinne, die sich von einem Bettpfosten abseilte. Als richtige Prinzessin, die sie war, spürte sie bald etwas Spitzes, das sie in den Rücken pikte, und fragte sich, wie Prinzessin Esmeralda auf einer so klumpigen Matratze hatte schlafen können. Was mochte der Grund für das Piken sein? Ärgerlich klappte sie die Matratze hoch, um dem Problem auf den Grund zu gehen.

Unter der feuchten alten Daunenmatratze, die streng nach Hühnern roch, lag ein großes in Leder gebundenes Buch mit spitzen Metallecken. Auf dem Deckel stand: DAS HOCH VERTRAULICH UND PERSÖNLICH TAGEBUCH DER PRINZESSIN ESMERALDA. DARF VON NIEMAND GEÖFFNET NOCH GELEST WERDEN. BESONDERS NICHT VON MAMA.

Jenna nahm das Tagebuch heraus und ließ die Matratze mit einem dumpfen Knall zurückschnellen, worauf eine Wolke aus Staub und Schimmelsporen emporstieg. »Hatschi!«, nieste sie. »Hatschi! Hatschi! Hatschi!« Mit tränenden Augen setzte sie sich auf das Bett, das jetzt deutlich weniger klumpig war, und begann unter Missachtung des Verbots auf dem Deckel Prinzessin Esmeraldas Tagebuch zu lesen.

Septimus Heap 03 - Physic
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